Kleine Geschichte
Quellenangabe |
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| um 1100 |
Der Ort
Biedermannsdorf
wurde vermutlich Ende des 11. Jahrhunderts planmäßig angelegt,
ursprünglicher Name "Zohensunsdorf".
In dieser Zeit wurde auch die erste pfarrliche Organisation im Wiener Becken vorgenommen und zwar durch die Grundherren: Markgraf Leopold III. schenkt 1113 dem Benediktinerstift Melk 5 Pfarren, darunter auch die Pfarre Mödling, zu welcher unter anderem auch Biedermannsdorf gehört hat. Pfarrkirche zu Mödling war zu dieser Zeit St. Martin am östlichen Ortsende an der Stelle der heutigen (altkatholischen) Waisenhauskirche, nicht die heutige Pfarrkirche St. Othmar, welche gleichwohl bereits 903 bestanden hat. Die Wiener Pfarre (zunächst St. Peter) wurde 1137 von Markgraf Leopold IV. dem Passauer Bischof Reginmar übergeben, der die Stephanskirche errichten ließ. Diese wurde bald Pfarrkirche und blieb dies auch während des gesamten Mittelalters, so dass die Residenzstadt der Babenberger kein Bischofssitz war. |
Mittelalter: Nach Wiederherstellung der Ostmark durch den deutschen Kaiser Otto I. Besiedlung durch Bayern, Franken und Slawen unter dem Babenberger Markgrafen Heinrich I. (996-1018) |
| 1246 - 1277 | Die Gebietsstreitigkeiten der Böhmen
und Ungarn nach dem Tod des
letzten Babenberger-Herzogs Friedrich II., des Streitbaren (gefallen
in der Schlacht an der Leitha, 1246) wirken sich vermutlich auch auf
Biedermannsdorf verheerend aus: Im Herbst 1250 brechen die Ungarn brandschatzend und plündernd in Österreich ein und dringen bis Kleinmariazell vor. Wegen des Anspruchs Przemisl Ottokars auf die Steiermark kommt es 1252 zu einem weiteren Ungarneinfall. Bei der Zerstörung der Mödlinger Othmarkirche kommen 1.500 Menschen ums Leben. |
Ende der Babenbergerherrschaft (1246) Herzoglose Zeit, Östereich unter dem Böhmenkönig Przemisl Ottokar II Ungarneinfälle unter König Bela IV. 1246, 1250, 1252, 1260, 1270 |
| 1258 | Der älteste Beleg christlich-religiösen Lebens in "Pidermannsdorf" ist die urkundliche Erwähnung einer Kapelle aus 1258. Sie dürfte eine Filialkirche der Martinskirche in Mödling gewesen sein und wie diese zu Melk gehört haben. | |
| 1275 |
Albert von Lachsendorf in einer Urkunde als Gutsherr zu Pidermannsdorff genannt. |
1273: Graf
Rudolf IV. von Habsburg wird deutscher König Rudolf I. und zwingt
Przemisl Ottokar zum Verzicht auf Österreich.
1282: Der Habsburger Herzog Albrecht I. wird von seinem Vater Rudolf I. mit Österreich und damit auch mit der Herrschaft Mödling belehnt. |
| 1308 | Erste urkundliche Erwähnung eines Gotteshauses an der Stelle der
heutigen Kirche. In einer Urkunde vom 25. Juli 1308 bestätigt Ulrich von Pillichsdorf den Besitz von Lehen in Zohensunsdorf, gelegen hinter dem Gotshaus. |
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| 1352 | Erste urkundliche Erwähnung eines Priesters in Biedermannsdorf sowie
des Heiligen Johannes des Täufers als Patron der Kirche in
Biedermannsdorf In einer Urkunde vom 7. Dezember 1352 erklärt der Passauer Bischof Gotfridus, dass er auf Vorschlag des Abtes Ludwig von Melk, des Schutzherren der St. Johannis Baptistae Kirche in Pidermanstorf, den Priester Friedrich (Presbiterum Fridericum) zum Rektor und Pfarrer eingesetzt hat. Der Pfarrer von Baden soll Friedrich als Pfarrer investieren. Die genannte Kirche ist durch den Tod des Rektors Rudolf vakant geworden. Demnach ist der erste bekannte Priester in Biedermannsdorf Rudolf, der bis 1352 hier gewirkt hat, gefolgt vom Pfarrer Friedrich. |
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| 1383 | Pfarrer Friedrich stirbt nach mehr als 30 Dienstjahren in
Biedermannsdorf.
Aus einer Urkunde aus dem Jahre 1383 erfahren wir von einem Streit über das Präsentationsrecht des Pfarrers von Biedermannsdorf nach dessen Tod. Ergebnis: Der Melker Abt Gottschalk Hinterholzer setzt nach einem Streit mit dem Mödlinger Pfarrer Konrad von Hohenburg einen Priester namens Johannes als Pfarrer ein. |
Herzog Albrecht III. macht Laxenburg 1377 zu seiner Sommerresidenz und legt zwei Fischteiche bei Biedermannsdorf und Guntramsdorf an. |
| 1529 | Verwüstung von Ort und Kirche durch die osmanische Armee. Die Biedermannsdorfer müssen nach Laxenburg in die Kirche gehen. |
Erste Wiener Türkenbelagerung |
| 1544 | Ein Visitationsprotokoll spricht von einer notdürftigen Wiederherstellung der kleinen Kirche, sie fristet aber während der Reformationszeit ein armseliges Dasein. Die Mutterpfarre Mödling hat seit 1527 einen protestantischen Pfarrer und lässt Biedermannsdorf 60 Jahre unbesetzt. Erst seit 1576 gibt es wieder einen katholischen Pfarrer in Mödling. |
Räuberunwesen, Religionskämpfe der Reformationszeit, Pestepidemien. 1618 Beginn des Dreißigjährigen Krieges |
| 1613 | Zerstörung von Kirche und Pfarrhof durch Brandstiftung, angeblich durch den Dorfschmied Leonhard Volkermayer, einem fanatischen Lutheraner. | |
| 1675 | Ein Gemeindeprotokoll vom 6. Jänner 1676 berichtet, dass die Kirche aus Gemeindegeldern renoviert wurde. |
Entstehung der Wallfahrts-kirchen - Maria Lanzendorf - Maria Enzersdorf Pestsäulen |
| 1677 | Zwei neue Glocken werden beauftragt (heute nicht mehr vorhanden): - eine Glocke auf den Namen "Johannes Babtista" um 38 Gulden - ein Jahr später eine größere auf den Namen "Maria" um 325 Gulden |
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| 1683 | Erneute Verwüstung von Ort und Kirche durch monatelang umherziehende türkische Soldaten. Es dauert Jahre, bis die menschenleeren Dörfer von außen wieder besiedelt werden. Der Wiederaufbau gestaltet sich sehr langsam. | Zweite Wiener Türkenbelagerung |
| 1695 | Die älteste heute erhaltene Glocke stammt von Johann Kippo aus dem Jahre 1695.
12 Jahre nach dem Ende der zweiten Türkenbelagerung wie die alte Pummerin aus dem Metall eroberter Kanonen gegossen, stammt noch aus der Vorgängerkirche, alle anderen Glocken sind in beiden Weltkriegen konfisziert worden. Von Johann Kippo v. Mühlfeld stammt auch die Elfer-Glocke von St. Peter in München (1665), drei Glocken in Laxenburg (1687) sowie die mit 7200 kg und mehr als 2 Metern Durchmesser größte Glocke des Burgenlandes im Schloss Esterhazy zu Eisenstadt (1692). |
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| 1727 | 1727 wird auf Betreiben des Grafen Perlas einstimmig beschlossen, die aus Geldmangel nur notdürftig renovierte Kirche abzubrechen und unter Beibehaltung des alten Turmes an die gleiche Stelle eine neue Kirche zu bauen. Grundsteinlegung durch Graf Perlas am 14. September 1727 |
Ramon (Raymund) Graf von Villana-Perlas erwirbt um 1722 in Biedermannsdorf den Waffenhof neben der Kirche und setzt sich für den Neubau der Kirche ein. |
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Mit großem Elan wird unter dem Baumeister
Franz Jankl, eine mächtige,
30 m lange, 18 m breite
Kirche mit kreuzförmigem Grundriss im barocken Stil erbaut. Langhaus und
Presbyterium sind gleich breit, die Seitenarme eher schmal. |
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| 1728 | Einweihung am 26. Mai 1728 durch den Wiener Erzbischof Kardinal Graf Kollonitz auf den Hl. Johannes den Täufer (wie schon die Vorgängerkirche). | |
| 1733 - 1743 |
Nach und nach wird die Kirche barock ausgestattet. Der erste Hochaltar
stand frei, sodass man um ihn herumgehen konnte. Er war aus Holz und
musste 1758 abgetragen werden. Weitere Spenden ermöglichten die Erhöhung des Kirchturmes, die beiden Seitenaltäre und den Kauf von Messgewändern, Fahnen, Baldachin und Rauchfass. 1736 wird die Kanzel, 1738 eine neue Orgel (Vorgänger der heutigen Orgel), 1743 das Kommuniongitter gespendet. |
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| 1754 | Eine neue Glocke wird im Turm aufgehängt, die im 1. Weltkrieg eingezogen wird. | |
| 1760 |
Nach Abtragung des alten Hochaltares im Jahre 1758 wird von dem Maler und
Vergolder Josef Tallmann ein neuer spätbarocker Hochaltar aus Ziegeln
geschaffen. Der Säulenaufbau ist aus Stuckmarmor mit Rokoko-Kapitellen.
Tallmann malt auch ein passendes Altarbild,
welches nach ca. 140 Jahren durch das heutige Bild ersetzt wird. Die erste Messe auf diesem Altar konnte erst am 25. August 1760 gefeiert werden. Drei aus Biedermannsdorf stammende Priester haben bisher auf diesem
Altar ihre erste Messe (Primiz) gefeiert: |
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| 1819 |
Caspar Hofbauer aus Wien gießt die "Elf-Uhr Glocke“ mit einem Durchmesser von 65 cm für die Pfarrkirche Biedermannsdorf (im 1. Weltkrieg eingezogen). Sie trug das Bildnis Jesu mit Kreuz und Schlange. |
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| 1836 | Die Pfarrkirche bekommt eine weitere Glocke (im 1. Weltkrieg eingezogen) | |
| 1847 | Visitation. Erzbischof von Wien ist zu dieser Zeit Vincenz Eduard Milde. | |
| 1866 | Nach der Niederlage der österreichisch-sächsischen Armee gegen die Preußen am 3. Juli 1866 in der Schlacht von Königgrätz wurden 1000 sächsische Soldaten in Biedermannsdorf einquartiert und blieben bis Anfang November. Neun Soldaten im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erlagen den Strapazen und Verletzungen und wurden auf dem Friedhof bestattet. |
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| 1879 | Karl Bauer wird Pfarrer in Biedermannsdorf, wo er bis zu seinem Tod am 29. Jänner 1903 wirkt. Geboren in Budweis am 15. Jänner 1819, Studium in Wien, Priesterweihe 1841, zunächst Kooperator, dann Pfarrer in Wöllersdorf und Gerasdorf. | |
| 1884 | Renovierung von Kirche und Pfarrhof unter Pfarrer Karl Bauer, Spenden ermöglichten die Verschönerung des Kircheninneren. |
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| 1891 | Großes Fest zu Ehren Pfarrer Karl Bauers anlässlich seines 50-jährigen Priesterjubiläums | |
| 1892 | Anschaffung der bis heute bestehenden Kaufmann-Orgel durch eine Spende von Johanna Kaltner und Barbara Fuchs. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Chor erweitert. | |
| 1894 | Ernennung des Pfarrers Karl Bauer zum Ehrenbürger Biedermannsdorfs durch die Gemeinde |
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| 1897 |
Kauf des großen Hochaltarbildes "Taufe Jesu durch Johannes"
gemalt von Wenzel
Ottokar Noltsch und vollendet von Josef Reich. Dieser Kauf war unter
anderem durch eine Sammlung von 704 Gulden durch die Ortsbevölkerung
möglich. Dieses Bild ist eine Kopie der "Taufe Christi" des italienischen Barockmalers Guido Reni, welches im Kunsthistorischen Museum Wien zu sehen ist! |
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| 1903 |
Pfarrer Karl Bauer stirbt im 84 Lebensjahr. die Gemeinde widmet ihm ein
Ehrengrab. Die Pfarre Biedermannsdorf wird an Pfarrer Josef Brunner verliehen, der sie bis 1920 allein leitet, dann bis 1925 aus gesundheitlichen Gründen mit den Kaplänen Alois Dechant und Walter Taubert. |
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| 1913 |
Gründliche bauliche Renovierung und Installation einer Gasbeleuchtung
durch Pfarrer Josef Brunner.
Die Pfarre wird dem neu gebildeten Dekanat Mödling (vorher Oberlaa) zugeordnet. |
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| 1914 | Die Visitation durch Fürsterzbischof Friedrich Gustaf Piffl zu Christi Himmelfahrt am 4. Juni wird zu einem Fest mit großer Anteilnahme der Gemeinde. | |
| 1914 | Drei Wochen später, am 28. Juni 1914 löst die Ermordung des Thronfolgerpaares Erzherzog Franz Ferdinand und Sophie in Sarajevo den ersten Weltkrieg aus, der 21 Biedermannsdorfern das Leben kostet. | Erster Weltkrieg |
| 1916 | Ablieferung dreier Glocken aus den Jahren 1754, 1819 und 1836 im Auftrag des k. u. k. Militärkommandos. Am 10. Oktober werden sie zum letzten mal geläutet. | |
| 1921 | Am 20. März 1921 werden drei neue Glocken der Firma Krupp als Ersatz für die drei konfiszierten Glocken feierlich geweiht. Für die 160.000 Kronen kam je zur Hälfte die Bevölkerung und die Gemeinde auf. Diese Glocken mussten 20 Jahre später wieder abgeliefert werden. | |
| 1926 | Leopold Stadlmayer übernimmt die Pfarre und führt sie bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 furchtlos und nach allen Seiten hilfsbereit. Das Schindeldach lässt er 1926 durch ein rotes Eternitdach ersetzen. | |
| 1928 | 200-Jahrfeier der Einweihung der Kirche und neuerliche Visitation durch den Wiener Erzbischof Kardinal Friedrich Gustav Piffl. Den Titel "Fürsterzbischof" hat er inzwischen abgelegt. | |
| 1931 | Tod von Pfarrer Brunner, Pfarrer von 1903 bis 1920 (siehe Priestergrabstein im Glockenhaus) | Weltwirtschaftskrise |
| 1934 | Einweihung des Kriegerdenkmals am Korntheuerplatz (Kirchenplatz) | |
| 1938 - 1945 |
Repressalien durch das NS-Regime, insbesondere
Beschränkungen des Religionsunterrichtes, die auch die Pfarre Biedermannsdorf
zu spüren bekommt, obwohl das Verhältnis zwischen Biedermannsdorfer
Gemeinde und Pfarre stets korrekt war. Konfiszierung der drei Glocken aus den Jahren 1921. 28 Gefallene, 17 Vermisste und 6 Bombenopfer in der Heimat sind auf dem Kriegerdenkmal aufgeführt Zerstörte Häuser im Ort, daneben auch Kriegsschäden an der Kirche und dem Pfarrhof. Das Kirchendach ist gänzlich unbrauchbar. |
12. 3.1938 Einmarsch deutscher Truppen und
Anschluss an das Deutsche Reich.
Zweiter Weltkrieg Schwester Restituta wird 1942 verhaftet und am 30. März 1943 hingerichtet. Ab 8.Juli insgesamt Bombenangriffe direkt auf Biedermannsdorf. Fliegeralarm im Durchschnitt alle 2 Tage. Der Sturm auf Wien überrollt Biedermannsdorf am Donnerstag nach
Ostern, den 5. April 1945 |
| 1946 |
Der neue Pfarrer Josef Novak feiert am 27. November seine erste Messe
unter Anteilnahme aus allen Teilen der Bevölkerung. Er führt die Biedermannsdorfer Pfarre bis 1964.
Zur Durchführung der dringend notwendigen Reparaturen von Kirche und Pfarrhof mussten Pfarräcker verkauft werden. |
Wiederaufbau unter russischer Besatzung |
| 1950 | Visitation durch Kardinal Dr. Theodor Innitzer am 25. März 1950 | |
| 1954 | Am 19. September 1954 werden drei neue Glocken der Firma Pfundner als Ersatz für die drei konfiszierten Glocken geweiht. Das Fest fällt mit der Ablösung der Gemeinde Biedermannsdorf von Groß-Wien und dem Erntedankfest zusammen. | Die Wiener Randgemeinden werden an Niederösterreich rückgegliedert. |
| 1956 | Visitation durch Weihbischof Dr. Franz Jachym | |
| 1964 | Pfarrer Josef Novak, geboren 1895, Bautechniker, spät berufener Pfarrer in Biedermannsdorf von 1946 - 1964, geistlicher Rat, wird für sein verdienstvolles Wirken zum Ehrenbürger von Biedermannsdorf ernannt. Er verbringt seinen Lebensabend in Biedermannsdorf | Seit 1960 Anlage großer Wohnsiedlungen und Ausbau des Industriegebietes |
| Feierliche Übergabe der Pfarre im März 1964 an Hermann Philipp Seidler als neuer Pfarrer von Biedermannsdorf. An einer Kriegsverletzung leidend, tritt er 1977 aus gesundheitlichen Gründen zurück. | ||
| Ein Erdbeben führt zur Neigung des Turmes um 84 cm. Betonspritzen zur Festigung des Grundes und die Verstrebung des Turmes am gesamten Kirchengebäude sichern vor weiteren Schäden. | ||
| 1965 | Visitation durch Weihbischof Weinbacher | |
| 1974 | Visitation durch Kardinal Dr. Franz König | |
| 1978 |
Konsistorialrat Karl Dintner, seit 1956 Pfarrer von Laxenburg, übernimmt
1978 mit 66 Jahren zusätzlich die Betreuung der Pfarre
Biedermannsdorf als Excurrendo-Provisor. In Biedermannsdorf führt er unter anderem die Samstag-Vorabendmesse ein und organisiert die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar. Er führt die Pfarre fünf Jahre bis zu seinem 72. Lebensjahr. Er wird am 17. Mai 2004 in Laxenburg auf dem Ortsfriedhof feierlich beigesetzt. |
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| 1980 | Im Zuge der 800-Jahrfeier Biedermannsdorfs bietet Bürgermeister Leo Eichinger der Erzdiözese die Außenrenovierung der Kirche an, die sofort in Angriff genommen wird. |
800-Jahr-Feier Biedermannsdorfs und gleichzeitig Erhebung zur Marktgemeinde |
| 1983 | Visitation durch Weihbischof Florian Kuntner | |
| 1984 | Exakt zu Neujahr 1984 tritt Bonifatius Schütte seinen Dienst in der Pfarre Biedermannsdorf an. Er wird in der Frühmesse (8:30) von Bürgermeister Ing. Leo Eichinger und Vizebürgermeister Ferdinand Wimmer willkommen geheißen. | |
| 1985 | Bonifatius initiiert 1985 die Gründung einer Pfadfindergruppe und stellt provisorisch entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung. | |
| 1986 |
1985 - 86 wird der Pfarrhof umgebaut. 1986 wird mit einer gründlichen Innenrestaurierung und einer behutsamen Umgestaltung der Kirche begonnen und 1988 abgeschlossen. Erzdiözese, Denkmalschutz, Gemeinde und viele Freiwillige der Pfarre arbeiten eng zusammen. |
26. April 1986: Kernreaktorkatastrophe von Tschernobyl |
| 1987 |
Ab 1987 betreut Bonifatius für mehrere Jahre auch die Pfarre Hennersdorf |
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| 1988 | Am 8. Dezember wird die neu errichtete Kapelle am Dorfweg von Monsignore Wilhelm Müller eingeweiht. | |
| 1989 | Am 4. Juni 1989 wird die neu eingerichtete Pfarrkirche von Bischof Anton Pain Ratu aus Atambua Timor, Indonesien und Dechant Monsignore Wilhelm Müller feierlich eingeweiht. Die Umgestaltung fördert liturgische Feiern im Geiste des 2. Vatikanischen Konzils, betont die Gemeinschaft, ist wohnlich (Fußbodenheizung), modern ausgeleuchtet, mit einer vielseitig einsetzbaren Tonanlage ausgestattet und bei alldem künstlerisch stimmig. | |
| 1993-94 | In den Jahren 1993 - 94 wird im Rahmen der Dorferneuerung der alte Pfarrstadel zu einem flexiblen Veranstaltungszentrum ausgebaut und der Pfarrgarten neu angelegt. |
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| 1994 | Am 29. Mai 1994 wird der von den Herren Habersam und Zellner neu restaurierte und von Herrn Koller mit Bildern ausgestattete Bildstock "an der Wiener Straße gegen Wien" im Rahmen der Florianimesse eingeweiht. | Volksabstimmung über den EU-Beitritt: 2/3-Mehrheit für die Mitgliedschaft |
| 1995 |
17. Juni Pfarrfest und 25-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Bonifatius Schütte |
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| 1996 | Am 7.1.1996 fand eine Gedenkmesse und Kranzniederlegung zu Ehren der im Jahre 1866 in Biedermannsdorf verstorbenen Sächsischen Soldaten statt. An den Gedenkfeierlichkeiten nahm eine Abordnung der Heimatgemeinden Hartmanndorf und Lichtenberg teil, die von Bürgermeister Schrattenholzer nach Biedermannsdorf eingeladen wurden. |
1000 Jahre Österreich |
| Eröffnung des Pfarrstadels am 1. Juni 1996. Die erhaltungswürdige Scheune des Pfarrgartens wurde ab Oktober 1993 im Rahmen der Dorferneuerung durch die Mithilfe vieler Freiwilliger zu einem Veranstaltungsraum ausgebaut. | ||
| Feldmesse zur Eröffnung des Wirtschaftshofes. Der Wirtschaftshof baut der Pfarre einen seither bei allen Feldmessen (Lionsmesse, Florianimesse, Hubertusmesse, Erntedank) benutzten Altartisch. | ||
| Am 1. 11.1996, dem Allerheiligentag, feierliche Eröffnung und Einweihung des neuen Kirchenplatzes im Rahmen einer Festmesse. Das Kriegerdenkmal wurde als Mahnmal unter Wiederverwendung der alten Namenstafeln neu gestaltet. | ||
| 1997 | Am 25. Mai 1997 wird von Pfarrer Bonifatius das neue Pfadfinderheim am Mühlbach mit dem neuen Georgs-Marterl eingeweiht. | |
| 1998 | Zweiter Besuch vom Papst Johannes Paul II. am 21. Juni in Wien mit Heiligsprechung von Schwester Restituta u.a. | |
| 1999 | Am 5. September Einweihung der neu errichteten Marienkapelle an der Achauerstraße. | |
| Ab diesem Jahr dient der neu gestaltete Pfarrgarten und der Pfarrstadel den Ministranten als Sommerlager. Die Ministranten- und Chorsängergruppe ist unter der Leitung von Grete Sutner bis zum Jahr 1999 auf 20 Kinder angewachsen. Für die hervorragende Lagerküche zeichnet Pfarrer Bonifatius verantwortlich. | ||
| Visitation durch Weihbischof Dr. Alois Schwarz (30. September und 7. November) | ||
| 2000 |
Am 24. April (Ostermontag) feiert die Gemeinde den 60. Geburtstag des
Pfarrers mit Agape im Pfarrstadel. Pater Quirin de Leew hält die
Festpredigt. Auch das 2. Millennium weist zahlreiche außerordentliche
Feste unter kirchlicher Beteiligung auf: |
Millenniumsfeiern. 820-Jahre-Biedermannsdorf und gleichzeitig 20 Jahre Erhebung zur Marktgemeinde |
| 2001 |
Geglückte Erneuerung: Das Pfarrheim wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts
als Schweinestall und Waschküche gebaute. Von 1977 - 81 diente es als
Schulklasse und bis 1986 als Kindergarten und seither wieder als
Pfarrheim. Mittlerweile ist es feucht und modrig geworden und musste
saniert werden. Zusätzlich ließ Pfarrer Bonifatius großzügige, von außen
zugängliche Sanitäranlagen für Veranstaltungen am Kirchenplatz zubauen. Die in den letzten vierzig Jahren stark geänderte Bevölkerungsstruktur stellt auch geänderte Anforderungen an die Pfarre. Neben einer ständigen Erneuerung bei der Feier der Eucharistie und der Begleitung bei Taufen, Erstkommunion, Firmung, Eheschließung, Krankheit und der Angehörigen im Todesfall trägt die Pfarre auch die Feste der Vereine mit: Sie zieht aus der Kirche aus, um mit dem Lions Club, der Feuerwehr, dem Kleingartenverein, den Jägern (Hubertusmesse) und den Bauern (Erntedank) zu feiern. |
Von 1961 bis 2001
Verdreifachung der Biedermannsdorfer Bevölkerung 11. September 2001 Terroranschläge in den USA |
| 2002 |
Am 23. März gehen die Ministranten der Pfarre Biedermannsdorf mit ihrer
Hompepage ins Internet und sind so die Vorreiter für dieses neue Medium.
Die Pfarrhomepage folgt ein Jahr später und bietet aktuelle
Informationen ebenso wie Rückblicke auf vergangene Feste. Im Sommer 2002 wird das kleine Heim an der Westmauer einer Sanierung unterzogen. Es dient den Ministranten und Firmlingen, den Sternsingern und Ratschenkindern als Versammlungsraum. Im Sommer werden hier die Flohmarkt-Spenden gesammelt. |
Der Euro löst den Schilling ab (Verhältnis 1: 13,7603) |
| 2003 |
Der scheidende Bürgermeister Synek und der neue Bürgermeister Unterhalser
schließen die formelle Amtsübergabe am 26. Jänner mit einer von Pfarrer
Bonifatius Schütte zelebrierten Festmesse ab. Am 25. Mai lädt die Pfarre alle Senioren des Dorfes ein. Sechs ehemalige Ministranten feiern mit Boni eine würdige Messe. Anschließend setzen alt und jung das Fest beim Frühschoppen fort. Teilnahme der Biedermannsdorfer Ministranten an der Banneraktion der Mödlinger Jungschar. Endgültig Abschied nehmen heißt es von Pater Quirin, der die Vertretung von Bonifatius besorgte, und von Pfarrer Herrmann Philipp Seidler, der die Pfarre von 1964 bis 1977 leitete. |
1100 Jahre Mödling |
| 2004 |
Die Besucher der Neujahrsmesse feiern "spontan"
(Vorbereitungen unter strenger Geheimhaltung) ein großes Ereignis:
Bonifatius Schütte ist seit 20 Jahren unser Pfarrer! Alle vier
Bürgermeister seiner Amtszeit feiern mit. Die Verantwortlichen für Kinder- und Jugendpastoral Grete Sutner und Wolfgang Dignös nutzen zunehmend auch die Angebote der Erzdiözese: Diözesanweite Jugendevents mit tausend Teilnehmern ("Find-Fight-Follow") werden besucht und die Angebote der Ministrantenpastoral der Erzdiözese Wien werden gerne genutzt: Besuch beim Kardinal, Ministrantentreffen in Klosterneuburg (2004), Wien (2005) und Rom (2006). 7 jugendliche Ministranten bilden gegen Ende 2004 die Band der Biedermannsdorfer Minis. Ihr erster Auftritt ist die Firmlingsvorstellungsmesse am 31. Jänner 2005 |
26.12.2004: Tsunami-Katastrophe in Ostasien |
| 2005 |
Geistlicher Rat Bonifatius Schütte,
bisher Pfarrer in Biedermannsdorf, tritt mit 1. September 2005 in den
dauernden Ruhestand. Seine letzte Hl. Messe als Pfarrer in
Biedermannsdorf ist die Feldmesse des Kleingartenvereins am 28. August
2005. Der Kirtag am 19. Juni 2005 wird zur würdigen Abschiedsfeier für 22 Jahre Begeisterung für seine Berufung, die keinen Unterschied zwischen Kirchenbesuchern und Kirchenfernen macht. Dechant Konrad Stix feierte mit uns die Festmesse. Einer der ersten Täuflinge Bonis in Biedermannsdorf, Caroline Erker, das erste Hochzeitspaar Werner und Christl Bisich, die vier Bürgermeister seiner Amtszeit, der alte und neue Pfarrgmeinderat sprechen Gebete. Grete Sutner fasst die vielseitige Persönlichkeit des Pfarrers und die Gefühle der Gemeinde in einer berührenden Ansprache zusammen. Bürgermeister Unterhalser verleiht Pfarrer Bonifatius Schütte die zwölfte Ehrenbürgerschaft der Gemeinde. Alle Vereine bereiten einen würdigen Empfang und gestalten einen großartigen Festakt. |
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| Seit 1. September ist DDr. Patrick Chukwuemeka O Nworgu, bisher Pfarrmoderator von Hennersdorf, neben seiner bisherigen Tätigkeit auch Pfarrmoderator von Biedermannsdorf. Bei der Sonntagsmesse am 4. September 2005 wird er von seiner Pfarre und von Bürgermeister Johannes Unterhalser herzlich willkommen geheißen. Patrick Nworgu stellt seinen Diakon Hadrian Hecht vor. | ||
| 2006 | Die Biedermannsdorfer Ministranten nehmen an der
Internationalen Ministrantenwallfahrt in Rom teil, wo sich 40.000
Ministranten aus ganz Europa treffen.
Die Pfarrgemeinde unterstützt ihre Ministranten nach Kräften.
Eine Woche in der Ewigen Stadt mit Papstaudienz, vielen Begegnungen, Kultur und einer stimmungsvollen Abschlussfeier in Assisi, mit deren Gestaltung die Biedermannsdorfer Busgruppe betraut war. Nach der Rückkehr wird die Pfarrgemeinde mit einem Romabend über das Ereignis informiert. |
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Die Ministrantengruppe ist mittlerweile auf 40 Kinder und Jugendliche
von 7 bis 18 Jahre angewachsen. Eine dritte Gruppe entsteht und Grete Sutner gewinnt in Angelika Michellfeit und Edith Neumann wertvolle Unterstützung. |
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| Im Sommer wird aufgrund einer schweren Erkrankung von
Pfarrer Patrick der Gottesdienst von Priestern aus der Umgebung
abgehalten. Dechant Stix bemüht sich um eine gute Versorgung der
Pfarre, doch der drückende Priestermangel wird deutlich spürbar. Zum Erntedankfest nimmt Pfarrer Patrick den Dienst wieder auf. Bis zum Ende des Kirchenjahres leitet er neben Hennersdorf auch in Biedermannsdorf die Seelsorge. Die Kinder- und Jugendmesse mit der Mini-Band am Christkönigssonntag wird - für die Biedermannsdorfer unbewusst - zur Abschiedsfeier für ihren Pfarrer. |
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Am 3. Dezember 2006, dem ersten Adventsonntag, beginnt Biedermannsdorf
das neue Kirchenjahr mit dem neuen Pfarrprovisor
Dr. Bernhard Mucha, der für Biedermannsdorf sein Sabbatjahr vorzeitig abbricht.
In seiner Antrittspredigt greift Dr. Mucha die Worte des Evangeliums auf: " Richtet euch auf und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe" Richtige Worte zur rechten Zeit. Spontan singen und tanzen die Ministranten das Lied "Du bist der Herr, der mein Haupt erhebt". |
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| 2007 | Am 18. Februar 2007 überrascht Pfarrer Bernhard Mucha die
Messteilnehmer mit einer Faschingspredigt, dem "Biedermannsdorfer
Predigt-Rock" und begleitet sich dabei selbst auf dem Keyboard. Am 18. März wählt auch Biedermannsdorf einen neuen Pfarrgemeinderat. Die Amsteinführung Dr. Bernhard Muchas als Pfarrer von Biedermannsdorf gestaltet sich als Fest der ganzen Gemeinde. Die Vernetzung wird konsequent weitergeführt durch die Teilnahme an überpfarrlichen Veranstaltungen wie die Miniolympiade in Wiener Neudorf, die fff-Messen, die Wallfahrt nach Maria Lanzendorf, die Jugendwallfahrt nach Mariazell und das dreitägige Jugendevent in Mariazell im Vorfeld des Papstbesuches, die mit Achau und Laxenburg abgestimmten Erwachsenenbildungsabende, ... Gegen Jahresende gibt es zwei neue Initiativen zur musikalischen Gestaltung der Gottesdienste: Der Kinderchor unter der Leitung von Andrea Frank singt und spielt fröhliche Kindermessen. Der Singkreis trifft sich erstmals am 31. August 2007 und will den Gottesdienst mit Juwelen aus dem gewaltigen Schatz an Kirchenliedern bereichern. Mit Mag. Claus Mantler erhält der Chor eine professionelle Leitung. |
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| 2008 |
25 Jahre Wind und Wetter machen wieder eine Außenrenovierung der Kirche notwendig: Nach intensiven Planungs- und Abstimmungsarbeiten mit dem Bauamt der Erzdiözese wird am 31. März mit der Anlieferung des Baugerüsts begonnen. Vom 1. April - 11. August 2008 erfolgt eine gründliche Restaurierung der Fassade, der Fenster, Dächer, Dachrinnen und der Kirchturmuhr. Die Ostwand von Kirche und Sakristei wird neu gestaltet. Die Kirche erstrahlt nun in warmem Sonnengelb. Die gelungene Außenrestaurierung wird bei einer Dankmesse zusammen mit der 700-Jahrfeier begangen. Die anschließenden Feierstunde dient der Danksagung an die Mitarbeiter ebenso wie an die großzügigen Spender des Projektes. Es wird auch die vor 25 Jahren durchgeführte Innenrestaurierung gewürdigt. Denn die damals geleistete Aufbauarbeit ermöglicht heute ein unbeschwertes, lebendiges Pfarrleben. |
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| 2009 |
Dank der Kirche an Leo Eichinger Im Rahmen eines Festaktes für den Biedermannsdorfer Altbürgermeister, Bundesrat und Landtagspräsident a.D. Reg.Rat Ing. Leopold Eichinger, überreicht Pfarrer Dr. Bernhard Mucha Dankschreiben des Erzbischofs von Wien Kardinal Dr. Christoph Schönborn sowie des Bischofs der Diözese St. Pölten DDr. Klaus Küng, die Leo Eichinger für seinen Einsatz als Katholik im öffentlichen Leben danken, für seine Leistungen als Bürgermeister für die Pfarre Biedermannsdorf als auch für die Unterstützung und Förderung der Kirche Niederösterreichs. Insbesondere wird Leo Eichingers an christlichen Werten orientierte Politik im Land Niederösterreich hervorgehoben. |
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Ministranten der Pfarre Biedermannsdorf Katholische Jugend Biedermannsdorf |
| Erstellt am 1. Jänner 2006 | |
| Letzte Aktualisierung: 06. 06. 2009 |