Danke-Fest + Kino-Nacht
von Gregor am 30.12.2010

... das war ein spannendes Fest! Mein erstes Hoppala war meine Umfrage auf Doodle. Leider war nur die Eingabe eines Termins möglich, was nicht das gewünschte Ziel war. Dadurch war bis zum Schluss auch nicht klar, wieviele nun beim Fest mit dabei sind. Aber unterm Strich ein großer Erfolg. Sowohl Firmlinge als auch Ministranten waren zahlreich vertreten. Toll fand ich, dass so viel Unterschiedliches passierte.

.) Geniale Gespräche fanden im Vorraum statt (wenn nicht gerade der platte Volleyball flog)

.) Endlich wieder Carrom gespielt

.) Jede Menge gewuzzelt

.) Musik

.) Gesang

.) Filme (schön wie flott es immer zur Einigung kam, welchen Film wir als nächstes sehen *ggg*)

.) Gemeinsames Palatschinkenessen (Frühstück)

.) "Matthias" ... mehr brauch ich glaub ich nicht schreiben, alle die dabei waren wissen was ich meine ;-)

Spannend fand ich, dass die Lust auf Tanz praktisch gleich NULL war. Meine Versuche für Macarena, Limbo Dance & Co wurden von unseren Damen erfolgreich vereitelt. Kaum stand ich nicht beim PC wurden meine Liedeingaben deaktiviert und das aktuell gespielte Lied geändert (wenns von mir kam). Aber wartet´s nur ab, beim nächsten Mal, weiss ich wieder alle Bewegungen zu den Partytänzen und dann gibt´s keine Ausrede mehr ... Gefreut haben mich die viele aktive Hände beim Palatschinken-Teig machen. Mir blieb praktisch nichts zu tun und so brauchte ich nur noch den perfekten Teig auf die Pfannen kippen. Hausfrauen und Hausmänner erblasst vor Neid! Der Teig war absolut ohne Teigpatzen ... und das ohne Maschineneinsatz ... alles Handarbeit!

@ P. Albert: Wenn du wieder mal Lust auf Palatschinken hast .... ich weiß schon wer sie machen kann :-)

@ Matthias: allen Unkenrufen zum Trotz, den Teig hast du perfekt gesalzen.

@ Alle die nicht gekommen sind: Wir hätten für euch auch noch Palatschinken gehabt ;-)

Insgesamt war das Feedback das ich bekommen habe so gut, dass ein nächstes Fest geplant werden muss (ohne Kino, dafür viel mehr Musik und Spiel). Vorschläge und Anregungen werden ab sofort entgegen genommen (Termin?, Was tun?, mit oder ohne Frühstück?, nächtliches Outdoorspiel im Donaupark?, ...) Mittlerweile war ich ja schon bei mehreren Kino-Nächten dabei. Aber es war meine erste, wo ich so gar nicht zum Schlafen gekommen bin ... und den anderen ging es nicht viel besser. G´rad ein paar extrem Widerstandfähige (Lärmresistente) haben somindestens zeitweise einen schlafenden Eindruck gemacht. (hierfür gibt es einen großen Respekt von meiner Seite, denn jeder der mich kennt weiß, dass ich immer und überall schlafen kann. Diesmal hab ich´s nicht geschafft *lol*)

Zusammenfassend: Es war eine absolut geniale Nacht und ich freue mich schon auf die nächste!


10 Jahre Donaucitykirche
von Gregor am 21.11.2010

10 Jahre Donaucitykirche! Das ist schon ein Grund zu feiern. Angefangen hat es mit einer Anfrage von P. Albert. "Sag mal Gregor, willst du nicht mit deinen Jugendlichen Platschinken machen?" Es hat sich schon durchgesprochen, dass wir gerne Palatschinken als Frühstück nach einer Kinonacht essen ;-) Nachdem aber die Ressourcen für ca. 200 Portionen Palatschinken ehr schlecht gegeben sind. Sollten doch auch Schnitzel und Soja-Laibchen in der Küche vorbereitet werden ... kam die zündende Idee von Regina. Warum macht´s nicht Kaiserschmarr´n? Und wie es eben so ist, Menschen die einfach gute Ideen haben, dürfen sie dann auch gleich ausgestalten. So war es auch hier. Regina plante ... Regina erkundigte sich bei Profis, welche Mengen sie uns raten ... Regina kaufte ein ... Regina schleppte alle Zutaten in die Donaicitykirche .... was soll ich sagen, sie ist echt genial :-) Jedenfalls ging es am Sonntag den 21.11.2010 um 7:30 bei uns los. Tische aufstellen, damit wir Teig vorbereiten und unser "Werkzeug" hinstellen können. Stromkabel für den Mixer zu unserem Arbeitsplatz verlegen, Gasgriller aufstellen ... und los gings. 9 Kilo Mehl und 130 Eier plus tausende Rosinen wurden neben anderen Zutaten verarbeitet. Dabei wurden wir auch tatkräftig von Firmlingen unetrstützt. Danke an Christi, Judith, Pavitra und Remya! Ein fleißiger Helfe war auch Christian. Er hat uns arbeitendes Volk mit Schnitzel und Soja-Laibchen versorgt, Fotografiert, Rosinen gestreut und beim Kaiserschmarrn-Wenden geholfen ... von seinem Fleiß können sich viele "Alte" etwas abschauen! Und eins muss ich schon sagen, unser Arbeitsplatz entsprach zwar nicht so ganz dem ArbeitnehmerInnen Schutzgesetz (galt für uns auch nicht *ggg*) aber so viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr beim Arbeiten. Gelacht haben wir vermutlich mehr als manche in ihrem ganzen Leben. Uns freute jedenfalls sehr, dass unser Kaiserschmarrn sich allgemeiner Beliebtheit erfreute (er hat einfach extrem gut g´schmeckt) und wir ihn trotz sehr starken Konsum bis zum Schluss liefern konnten. -> Regina, du hast einfach PERFEKT geplant!


Firmlingstag
von Gregor am 20.11.2010

Es waren 9 Firmlinge und 4 Firmbegleiter, die sich an diesem sonnigen Morgen in der Donaucitykirche trafen. Gemeinsam starteten wir mit einem Wortgottesdienst, in dem es sich um den Weg handelte. Unter diesem Motto machten wir uns auch auf unseren Weg. Auf den Weg zum Bisamberg. Wir waren zwar nicht ganz gradlinig unterwegs (Gregor´s Künste als "Wegweiser" sind legendär), aber dafür hatten wir viel Spaß beim Wandern. Bis wir oben am Sender ankamen hatten wir auch unsere erste Meditation gemacht. Wir sprachen in kleinen Gruppen über das Thema Angst. Sehr spannend, denn Angst ist wohl der große Antrieb zu all den menschlichen Eigenschaften wie Neid, Gier, Eifersucht, die wir alle wenig schätzen. Angst begleitet uns schon in den Tagen im Mutterleib und wird uns vermutlich so lange begleiten, bis wir Jesus gegenübertreten dürfen ... und wir dann soviel Klarheit bekommen, über all die Dinge, die wir derzeit nicht begreifen .... aber das ist eine andere Geschichte ;-) Die Mittagszeit verbrachten wir bei den Ziegen auf einem Spielplatz nahe dem alten ORF Sender. Dort spielte wir auch Spiele wie Toaster, Eins zwei drei Stachelschwein, Komm mit und Lauf weg, Der Kaise schickt Soldaten aus .... es war einfach lustig .... und ein bisserl anstrengend ... somindest für einen so alten Knacker wie mich ;-) ... aber ich hatte es ja auch schwer. Teilweise den Jonny am Buckl oder ich wurde von allen bei 1,2,3 Stachelschwein gehetzt :-)))) Nach der Pause machten wir noch eine spannende Meditation in der großen Gruppe zum Thema Vertrauen und spielten noch ein kleines Vertrauensspiel, wo wir einander gegenseitig blind durch den Wald führten. Sehr interessant, wie unterschiedlich die Führungstechniken waren. Am ungewöhnlichsten war wohl die von Alexander, der seinem blinden Partner einfach nur den Kopf in die zu gehende Richtung drehte um dann mit einem kurzen Schlag am Hinterkopf zum Gehen aufforderte. Wie gut das ich nicht von ihm geführt wurde. Ja, es war ein absolut geiler Tag und ich freue mich schon darauf wieder mal etwas gemeinsam zu unternehmen.


... ein Tag wie jeder andere
von Gregor am 23.03.2010

... heute ist ein Tag wie jeder andere. Es ist Dienstag. Wie jeden Dienstag treffe ich mich mit meiner Firmgruppe um 18 Uhr. Diesmal sind wir jedoch nicht im Jugendraum, sondern wir sind mit Frau Ute Bock in ihrem Büro in der großen Sperlgasse 4 verabredet. Als wir in ihr Vereinsokal kommen, sehen wir Nahrungsmittel herumstehen und Menschen, denen man auf den ersten Blick ansieht, dass sie Hilfe benötigen. Von einem Zivildiener, der hier tätig ist, erfahren wir, dass Frau Bock nicht hier ist, da sie einen Termin bei unserem Sozialminister Hundstorfer hat. Stellvertretend für Fr. Bock übernimmt Fr. Karin K. den Termin und erzählt uns über Fr. Bock und das Alltägliche, was sie mit den Menschen aus Tschetschenien, Afganistan, Nigeria und vielen anderen Ländern erlebt. Es ist bedrückend, was wir da hören. Noch nie war meine Firmgruppe so still. Wir hören über Menschen, die jahrelang in Österreich auf den Abschluss ihres Asylverfahrens warten und in dieser Zeit mit Euro 40,- pro Monat auskommen müssen. Wir hören von Menschen, die nach Österreich gekommen sind, um auch einmal ein bisschen Glück vom Leben zu haben. Wir hören von Menschen, die davon träumen, mit ihrer Familie eine eigene Wohnung zu haben. Sie träumen von einer Wohnung mit 20qm, in der sie mit Ihrer Familie leben wollen. Wir hören von Menschen, die wegen Nichtigkeiten, wie einer gestohlenen Blume, zu Kriminellen abgestempelt werden, und deshalb Österreich für immer verlassen mussten. Wir hören von Menschen, die innerhalb von wenigen Minuten, ihre Habseligkeiten in eine Taschen packen müssen um dann von der Polizei für den Abschub mitgenommen zu werden. Wir hören von kleinen Kindern, die wie Schwerverbrecher in Schubhaft kommen, Kinder die noch nicht einmal im Schulalter sind und nicht verstehen, was hier in Österreich mit ihnen passiert Bei all dem, was ich höre, spüre ich einen riesigen Klumpen in meinem Bauch. Wie kann es so etwas geben. Wie kann es in Österreich, so unfair zugehen. Wie kann es sein, dass Schwangere oder kranke Menschen einfach auf der Straße stehen und keinerlei staatliche Hilfe erwarten können. Ich bin wirklich schwer betroffen. Zum Abschluss sehen wir uns noch ein bisschen im Haus um, und lernen 2 Familien kennen, die hier wohnen. Sie leben hier unter ganz, ganz miesen Verhältnissen. Sie haben sehr, sehr wenig Platz. Aber es ist sauber und ein kleines Mädchen zeigt uns stolz ihre Geschicklichkeit mit einem Hula-Hoop-Reifen. Sowohl sie, als auch ihr älterer Bruder und Ihre Mutter sprechen Deutsch. Zwar noch nicht extrem gut, aber sie bemühen sich sichtlich sehr. Gerade als wir uns verabschieden, bekommen wir noch von einem Problem mit, wie es hier in ähnlicher Form immer wieder auftritt. Eine hochwangere Frau ist hier mit einem kleinen Kind. Man versucht noch einen Platz für die beiden zu finden, aber leider vergebens. Da sagt eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen spontan, dass sie die beiden zu sich nach Hause mitnimmt. Tief bewegt treten wir den Weg zurück in die Donaucitykirche an. Wie kann es sein, dass sich ein Land derart unmenschlich zeigt, wo Gesetze geschaffen werden, um Menschen in Not fortzuweisen. Auf der anderen Seite gibt es aber wenige, die hier sich hier aufopfernd um diese von Not gezeichneten Menschen kümmern. Toll, dass es auch solche Menschen gibt, die sich nicht von den allgemeinen menschenverachtenden Parolen mitreißen lassen sondern das leben, was uns Jesus vorgezeigt hat. ... 2 Dinge gehen nicht aus meinem Kopf. Die Augen von dem kleinen Mädchen mit dem Hula-Hoop-Reifen und der Gedanke, auch ich möchte helfen ...


... einfach stark!
von Gregor am 15.02.2010

Es ist zwar schon wieder ein paar Tage her, genau gesagt 1 Monat. Aber es ist nicht vergessen … und das wird sicher noch lange so sein. Alle die nicht Live dabei waren. Die Jugend hat am 14.1.2010 den 10 Uhr Gottesdienst gestaltet. Um es auf den Punkt zu bringen. Die Mitwirkung von Victoria, Nik, Emil während des Gottesdienst war prima, die musikalische Unterstützung von Bettina, Steffi, Manuel und Mario war Spitze doch dann kam SIE! Im Gottesdienst war davon die Rede, dass wir Menschen doch zusammenhalten müssen, uns gegenseitig unterstützen sollen, da wir alle Glieder am Leib Christi sind. Doch hier gab es schon unterschiedliche Auffassungen. P. Albert vertrat nach der Lesung und während der Predigt, die Auffassung, dass man praktisch nur durch die Taufe Glied am Leib Christi wird. Aussagen der Jugendlichen während der Messe zeigten, dass diese davon nicht so ganz überzeugt sind. Glauben wir doch eher daran, dass alle Menschen Kinder des einen Gottes sind und deshalb auch alle Glieder am Leib Christi sind. … soviel zur „Vorgeschichte“ Nach der Kommunion trat dann Julia hervor und „beauftragte“ die versammelte Gemeinde, dass sie doch im Laufe der folgenden Woche auf ein „lahmes Glied“ am Leib Christi herantreten sollen um dieses wieder „flott“ zu bekommen, damit der Leib Christi weiter gestärkt wird. Als Julia diesen Auftrag ausgesprochen hatte, wendete sie sich P. Albert zu und sagte vor versammelter Gemeinde, dass sie nicht seiner Meinung ist, da natürlich alle Menschen von Gott geschaffen sind und wir damit alle zusammen Glieder am Leib Christi sind, egal ob wir wollen oder nicht. Ich, als stiller Beobachter hinter der letzten Bank wusste in dem Augenblick nicht, ob ich lachen, schreien oder einfach nur klatschen sollte um meiner Zustimmung, meiner Freude und meinem unendlichen Stolz, Ausdruck zu verleihen. Ich war und bin immer noch so stolz auf diesen so glaubensstarken Teenager. Wenn es doch mehr von ihrer Sorte gäbe, dann bräuchten wir uns um die Zukunft unserer Religion keine Sorgen mehr machen. Was dann kam, zeigte eine starke Gemeinde, tosender Applaus war die Folge. Absolute Zustimmung für Julia!!! Es war einfach ein tolles Erlebnis! Danke Julia!


Jugendmesse einmal anders
von Gregor am 01.04.2008

Jugendmesse am Boden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, kam dann mit der Liedprobe doch die Gottesdienststimmung im Jugendraum auf. Durch die Nähe zueinander kam eine ganz eigene geniale Stimmung auf, die einen sehr interessanten Dialog aller Anwesenden forcierte als wir über die Grenzen in unserem Leben sprachen. Dann lasen wir, wie Paulus mit den Grenzen umging. Das christliches Leben auch mit Schwierigkeiten verbunden ist, erleben wir Tag für Tag in der Schule und im Beruf, so wie auch die Jünger vor ca. 2000 Jahren.

Die Eucharistie und die gegenseitige Kommunionspendung war dann der absolute Höhepunkt und ein Erlebnis für alle.

Die gute Stimmung verstärkte Manuel mit seiner Gitarre und Liedern wie "Meine engen Grenzen", "Dieser Weg", "Ich geh mit dir", "Austeh´n aufeinander zugeh´n", usw.

Im Gottesdienst lernten wir dann auch P. Alberts "strengen" Ton kennen, als er mit dem knappen Wort "austrinken" Manuel aufforderte den Kelch zu leeren.

Der 100min-Gottesdienst kam allgemein sehr gut an, lediglich das "am Boden sitzen" war für viele ungewohnt und ließ so manches Bein einschlafen ;-)

... ich freu mich jedenfalls schon auf das nächste Mal!

DC Jugend begleitet Firmlinge
von Gregor am 30.01.2008

Letzten Sonntag war Vorstellmesse unserer Firmlinge. Dabei wurden Paten gesucht, die die Firmlinge somindest bis zur Firmung begleiten und dabei auch aktiv in unsere DC-Gemeinschaft einführen. Wir freuen uns, dass wir Eva, Tori und Fabian begleiten dürfen. Diesen Donnerstag wird beim Jugendtreff wohl ein erstes richtiges Kennenlernen stattfinden. Ich freue mich schon darauf !

Fußball
von Meli am 20.01.2008

Fußball spielen war voll gut eigentlich außer das raphi nur eine halbe stunde mitspielen konnte und dass leider einige sachen aus der garderobe gestohlen wurden!
bin auf meine mädels ur stolz da sie schon voll super sind =)

WeekEND
von Methusalix am 20.01.2008

Unser erster Jugendgottesdienst am Freitag war genial. Er war zwar auch mit Pannen gesegnet (Was ich alles vergessen habe zu organisieren war buchstäblich zum Verücktwerden.). Aber alles in allem war der Abend spannend. Der Gottesdienst war sehr persönlich und ich denke, dass in wirklich alle sehr positiv empfunden haben. Die Stimmung hat jedenfalls für sich gesprochen und so kann ich nur empfehlen: "Am 29.2. ist es um 19 Uhr wieder soweit. Kommt und erlebt es selbst. Es zahlt sich wirklich aus.". Im Anschluss an den Gottesdienst ging es dann noch heiss her. Erst kurz vor Mitternacht konnte ich mich mit Alex F. mit Sing Star duellieren. ;-))

Startfest
von Methusalix am 11.12.2007

Das Startfest war einfach genial. Ich denke wirklich jeder konnte es genießen. Irgendwie war sogar zuwenig Zeit um alles ausreichend auszukosten. Begonnen hat es mit dem Gottesdienst der wunschgemäß 60min gedauert hat. Ich hoffe, dass sich viele von Johannes Aufruf zur Umkehr ... sprich zum "Finetuning im Leben" anregen lassen. Die Vision, dass alle Menschen im Guten nebeneinander leben wie Wolf und Lamm in der Lesung, sollte schon eine gute Motivation sein, denn ich denke wir alle haben die Nase voll vom Ausgrenzen, Ausländerhaß, Egoismus, Ausnutzerei usw.

Im Anschluß an den Gottesdienst haben wir dann auch versucht diese Vision gleich umzusetzen (zugegeben, dass war nicht all zu schwer). Aber es war wirklich lustig, beim Eye-Toy Spiel zuzuschauen. (wobei ich vermutlich auch für Zuschauer zum Zerkugeln ausgesehen haben muss zB bei der 400m Staffel). Bei Sing-Star war ich dann nicht ganz so gut. Der Falco hat einfach doch viel, viel besser gesungen als ich *ggg*. Toll war auch die Unterstützung durch Tanjas Vater, der uns kurzerhand mit Leinwand und Beamer gepowert hat. So konnten wir Eye Toy und Sing Star parallel anbieten. Um 22 Uhr waren dann auch die letzten Überreste, die an den Tag erinnert haben weggeräumt und ein geiler Tag war zu Ende / Ein riesen Dankeschön an alle, die bei der Vorbereitung und bei der Durchführung dabei waren!!! - Euer Methusalix

PS für Alexander: Irgendwann machen wir Sing Star in kleiner Runde, dann kannst du uns dein Können (fast) ohne Limit unter Beweis stellen .... also übe fleißig ;-))

Donnerstag Jugendtreff
von Methusalix am 6.12.2007

Heute stand der Tag ganz im Zeichen des Wuzzlers. Unglaublich wieviele Teile so ein Ding hat. Zu 5 haben wir das Ding aus der Verpackung geholt und zusammen geschraubt. .... und der Wuzzler schaut schon sehr gut aus. Konrad, Roland, Daniel, Manuel und ich haben diesen Tischfußball dann zusammengebaut Und um ca. 22 Uhr hat es dann das erste Spiel gegeben. Das war schon eine coole Sache. Also freut euch son auf Sonntag, da könnt ihr dann auch alle spielen. (In Sachen Umweltschutz können die Hersteller eines solchen Gerätes aber noch etwas lernen. Ich habe in der Nacht einen ganzen Altpapier-Container mit dem Verpackungsmaterial angefüllt) - Euer Methusalix

HP
von Methusalix am 4.12.2007

Jetzt ist es soweit. Von Mario (KJ Webmaster) habe ich die Zugangsdaten bekommen, um die HP mit Daten zu füttern. Jetzt kann´s endlich losgehen.

... die erste Nacht habe ich mich mit der Frage beschäftigt, warum bei jeder Veränderung einer der statischen Seiten durch mich, das komplette Design der HP zerstört wird. .... nach mehreren beschämenden Stunden habe ich es dann heraus gefunden. Man soll eben keine Freeware zur Veränderung von Internetseiten verwenden. - Euer Methusalix

Vorstellmesse
von Methusalix am 25.11.2007

Die Vorstellmesse ist prima gelaufen. Bis auf ein paar kleine organisatorische Pannen war es ein großartiger Gottesdienst, der allgemein sehr gut angekommen ist. Das einzige was ich als Kritik gehört habe war, dass der Gottesdienst mit ca. 75min zu lange gedauert hat, wobei auch gleich dazu gesagt wurde, dass er inhaltlich sehr gut war. - Euer Methusalix